SkF Alsdorf
Soziale Unterstützung mit
Tradition und Zukunft
Seit 1958 engagieren wir uns für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und entwickeln unsere Angebote kontinuierlich weiter.

Seit 1958 ist der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (SkF) Alsdorf in der StädteRegion Aachen aktiv. Wir bieten soziale Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und setzen dabei auf Wertschätzung, Vertrauen und Offenheit – unabhängig von Herkunft oder Religion.
Seit unserer Gründung am 1. April 1958 haben wir uns stetig weiterentwickelt. Begonnen haben wir mit Beistandschaften, Pflegschaften und Beratung. Über die Jahre sind neue Projekte und Einrichtungen hinzugekommen, darunter Kindertagesstätten, betreute Wohngemeinschaften und Angebote für Jugendliche, Familien und Menschen mit besonderen Bedürfnissen.
Heute ist der SkF Alsdorf ein moderner, flexibler Träger sozialer Dienstleistungen. Wir betreiben verschiedene Einrichtungen, unterstützen Ehrenamtliche und entwickeln innovative Angebote, um Versorgungslücken in unserer Region zu schließen, wie z. B. das Autismus-Kompetenz-Zentrum. Mit Projekten wie der Übernahme des Kinderheims St. Hermann-Josef stärken wir die soziale Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Familien.
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2025
Entwicklung eines Karriere-Portals, zwecks Fachkräftegewinnung
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2024
Eröffnung des Autismus-Kompetenz-Zentrums in Alsdorf
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2024
Eröffnung der Kita am Heggeströver in Alsdorf
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2024
Der SkF Alsdorf übernimmt die Trägerschaft des Kinderheim St. Hermann-Josef in Merkstein
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2023
Umzug der Geschäftsstelle in die Luisenstraße 16a in Alsdorf
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2022
Eröffnung der Kita am Blausteinsee als erste Kindertageseinrichtung in Trägerschaft des SkF Alsdorfs
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2018
Eröffnung der Wohngruppe Eckstraße & 60-jähriges Jubiläum des SkF Alsdorf e.V.
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2017
Umzug der Geschäftsstelle von der Eckstraße in die Schaufenbergerstraße 72a in Alsdorf.
Aufbau eines Unterstützungsangebotes für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung -
2016
Besetzung einer vom Jugendamt der Stadt Alsdorf geschaffenen Stelle für schulische Inklusion
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2015
Herr Forth übernimmt die Geschäftsführung des SkF Alsdorf.
Beginn der ambulanten Flüchtlingshilfe, Aufbau des Clearinghauses und von Wohngruppen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge -
2014
Der „Kinderwunderladen“, ein Gruppenangebot für Kinder von psychisch kranken Eltern, welches der SkF Alsdorf in Kooperation mit der kath. Erziehungsberatungsstelle der Caritas ein Mal pro Jahr anbietet, startet.
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2013
Frau Helsen-Polaczek verläßt den Vorstand und wechselt in die Geschäftsführung. Frau Derichs wird Vorsitzende des Vereins. Frau Thater kommt als neues Mitglied in den Vorstand.
Der erste Schulbegleiter nimmt seine Arbeit für den SkF Alsdorf auf. -
2011
Der SkF Alsdorf wurde ausgewählt, um in der kriminalpräventiven Initiative „Kurve kriegen“ des Landes NRW die pädagogischen Fachkräfte im Bereich des Polizeipräsidiums Aachen zu stellen
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2010
Der Ehrenamtliche Dolmetscherdienst – Via Lingua – wird ins Leben gerufen. Weiterhin wird das Projekt Familienpatenschaften gestartet.
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2009
Der SkF Alsdorf eröffnet ein neues Aussenbüro für betreutes Wohnen psychisch kranker und geistig behinderter Menschen in Herzogenrath.
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2008
Der SkF Alsdorf feiert am 18.09.2008 sein 50-jähriges Bestehen.
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2005
Vorstandswahl im September: Der Vorstand besteht jetzt aus folgenden Personen: Frau Helsen-Polaczek, Frau Breuer, Frau Kemmer, Frau Derichs, Frau Rupert
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2004
Vorstandswahl: Frau Kahlen scheidet aus dem Vorstand aus, Frau Derichs wird neu in den Vorstand aufgenommen.
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2000
Vorstandswahl: Frau Landscheidt und Frau Saffer-Klein scheiden aus dem Vorstand aus. Frau Hildegard Kleinsimon und Frau Margit Polaczek werden neue Vorstandsmitglieder, Frau Margit Polaczek wird zur Vorsitzenden ernannt.
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1998
Der SkF Alsdorf feiert sein 40 – jähriges Bestehen.
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1997
Frau Saffer-Klein wird neue Vorsitzende.
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1996
Die Sozialpädagogische Familienhilfe feiert ihr 10 – jähriges Bestehen.
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1995
Einrichtung der neuen Fachbereiche “Schrittweise” und “Sozialpädagogische Tagesgruppe” im alten Konsum in Alsdorf-Busch.
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1992
Umzug der Geschäftsstelle zur Eckstr. 1. Einrichtung einer zweiten Wohngemeinschaft für psychisch kranke Menschen.
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1991
Einrichtung der Beratungsstelle § 218 Rat und Hilfe (in Verbindung mit dem SkF Stolberg)
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1990
Frau Seifert wird neue Vorsitzende.
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1987
Am 18.08.1987 stirbt die Mitbegründerin und erste Vorsitzende des SkF Alsdorf. Frau Therese Bündgens. Auflösung der Kindertagesstätte Buschstr. Einrichtung der ersten Wohngemeinschaft für psychisch kranke Menschen.
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1986
Frau Dr. Servais scheidet aus gesundheitlichen Gründen aus dem Vorstand aus. Sie ist seit 1960 Mitglied im SkF und von 1963 bis 1986 Vorsitzende des Vereins. Während ihrer Amtszeit entwickelte sich der SkF von einem Verband mit einer hauptamtlichen Fürsorgerin zu einem Verband mit 13 Mitarbeitern. Frau Anette Steffen-Lethen wird neue Vorsitzende. Einrichtung der Sozialpädagogischen Familienhilfe.
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1985
10jähriges Bestehen der Kindertagesstätte in Alsdorf-Busch.
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1983
25-jähriges Jubiläum des SkF in Alsdorf.
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1981
Umzug in das neuerbaute Castorhaus: Im Brühl 1.
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1975
Umzug der Geschäftsstelle nach: An der Mariensäule 5. Nach dem Provisorium in der Obdachlosensiedlung Buschstr. wurde dort eine Kindertagesstätte und ein Kinderhort eingerichtet. 4 Erzieher betreuen in zwei Gruppen je 20 Kinder.
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1972
Am 01.12.1972 stirbt unser geistlicher Beirat, Herr Regionaldekan Franz Noethlichs. Herr Pfarrer Buchholz übernimmt das Amt. Im April beginnt der Sozialdienst kath. Frauen mit der Betreuung von Kindern in der Odachlosensiedlung Alsdorf-Busch. Zunächst als Spiel und Lernstube.
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1966
Eintragung als e.V. ins Vereinsregister.
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1963
Frau Dr. Servais übernimmt den Vorsitz des Vereins. Eine 2. Fürsorgerin und eine Bürokraft wurden eingestellt.
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1960
Umzug der Geschäftsstelle in die Rathausstr. 98.
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1958
Gründung des Vereins am 01.04.1958
Gründungsmitglieder:
Herr Pfarrer Franz Noethlichs, Frau Bey, Frau Bündgens, Frau Bopp, Frau Cardaun, Frau Gehrke, Frau Gier, Frau Hager, Frau Henke, Frau Leufgens, Frau Pütz, Frau WingartsZiel:
Eine Anlaufstelle für Menschen zu schaffen, die Beratung und Hilfe suchen.Ein Einraum-Büro konnte in der Castorstr. 16 angemietet werden.
Arbeitsgebiete: Schutzaufsichten, Beistandschaften, Pflegschaften, Vormundschaften, offene Beratung
Anstellung einer hauptamtlichen Fürsorgerin. Zur Seite standen ihr 32 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Einzelhelferinnen.